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Semantischer <Code>
Noch nie war es einfacher* als heute, standardkonforme, tabellenfreie Webseiten zu erstellen. Dies liegt nicht nur daran, dass der bis vor kurzem alles dominierende Browser Internet Explorer Konkurrenz von Mozilla (mit den populären Firefox), Apple's Safari, Opera und auch Google's Chrome bekommen hat und somit die meisten aktuelle Browser die Webstandards so gut unterstützen wie nie zuvor. Bei der Entwicklung von Webseiten muss/sollte man sich immer am schwächsten Glied orientieren - derzeit ist dies noch der IE6, dieser kam zwar bereits 2001 auf den Markt, dennoch ist der Anteil dieses Browsers leider immer noch noch relativ hoch.
So schön die Theorie der Web Standardisierung klingt, so traurig ist leider die Realität - lange mussten wir extra für Microsoft's Internet Explorer 6 - welcher sich leider nur wenig für Standards interessierte - ausnamen erstellen - und Bugfixes anwenden.
*...sofern man guten Code schreiben will, ist es auch heute noch nicht einfach, ein komplexes Layout umzusetzen ohne eine viehlzahl an Tabellen einzusetzen. Aber seit die Verbreitung moderner Browser (neuer als Microsofts Internet Explorer 6), welche allesamt xHTML und CSS besser interpretieren - stehen uns Webdesignern mehrere Möglichkeiten zwecks der Gestaltung mit Webstandards.
Google / Suchmaschinen
Ein positiver Nebeneffekt der Webstandards ist die sogenannte Suchmaschinenfreundlichkeit des Quellcodes - welche unter Anderem für eine Optimierte Listung bei Suchmaschinen wie z.B. Google helfen sollen, also der "Search Engine Optimation" (kurz SEO).
HTML 5 - die Zukfunft beginnt jetzt
Die nächste (R)evolution ist bereits startklar und zwar mit der Weiterentwicklung des Hypertextes in der Version HTML 5 sowie der überarbeiteten Formatierungssprache Cascading Style Sheets - kurz CSS 3! Eine valide Webseite ist noch nicht automatisch eine semantisch sinnvolle Webseite. Valides HTML/CSS bedeutet nur, dass alle Elemente korrekt geschrieben wurden.

